Leckschutzauskleidung für Erdtanks

Einwandige Erdtanks (Laudon, Haase usw.) werden von einem Sachverständigen regelmäßig (max. 5 Jahre) auf Undichtigkeiten und Beschädigungen überprüft. Eine sogenannte wiederkehrende Prüfung, welche Kosten verursacht. Bei doppelwandigen Erdtanks wird dagegen nur eine Kontrolle des Leckanzeigegerätes und des Grenzwertgebers durchgeführt. Einwandige Lagerbehälter können nach Absprache mit dem Sachverständigen mit einer Leckschutzauskleidung nachgerüstet werden. Mit der Leckschutzauskleidung gilt der Tank dann als doppelwandig, selbstüberwachend. Sie beugen Umweltschäden vor, reduzieren die Kosten für die Sachverständigenprüfung und kommen den behördlichen Vorschriften nach.

Einige glasfaserverstärkte Erdtanks neigen zu einer Blasenbildung, verursacht durch Osmose. Diese Blasen müssen zwingend beseitigt werden. Um weiterer Blasenbildung vorzubeugen, wird der Tankinnenraum gereinigt und die Oberfläche entsprechend aufgearbeitet. Die Blasen werden aufgebohrt und mit Reparaturharz gefüllt. Nach Freigabe des Sachverständigen erfolgt der Einbau der Leckschutzauskleidung und damit ist der Tank doppelwandig, selbstüberwachend.

 

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Ab dem 01.01.2021 tritt die CO2-Steuer für fossile Kraft- und Brennstoffe in Kraft und sorgt für höhere Verbraucherpreise.