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Wir suchen Kollegen

Wir suchen Tankwagenfahrer/in (m/w/d) und Tankschutzmonteur/in (m/w/d)

Wir benötigen für unseren Betrieb Unterstützung und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im nationalen Nah- und Fernverkehr in Festeinstellung ein (450,- EUR Basis wäre auch möglich). Der Führerschein Kl. CE ist erforderlich. Berufserfahrung und gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenswert, sollte keine Erfahrung vorhanden sein, ist eine intensive Einarbeitung selbstverständlich. Ein Polnisch und Englisch sprechender Ansprechpartner ist vorhanden. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz und leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu. Wir freuen uns auf Sie.

 

Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz auch in Teilzeit möglich

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  •  Tankreinigungen
  •  Tankdemontagen
  •  Reparaturen an Tankanlagen
  •  Aufbau von Neuanlagen

Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden.
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet.

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • gepflegtes Äußeres
  • Führerschein gewünscht
  • handwerkliche Kenntnisse

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Mineralölinformationsdienst

  • 28.11.2022

    Preisstatistik: Heizöl wird wieder günstiger

    Die internationalen Ölbörsen geben auch zum Start in die neue Woche wieder deutlich nach und so hat die europäische Referenzsorte Brent inzwischen den tiefsten Stand seit Jahresanfang erreicht. Entsprechend liegen die Durchschnittspreise für Heizöl im Bundesgebiet auch am heutigen Montag wieder günstiger als in der Vorwoche.

    Allein im Vergleich zu vergangenem Freitag können sich die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher über Abschläge von durchschnittlich 4,80 Euro pro 100 Liter freuen, im Wochenvergleich betragen die Preisnachlässe sogar über 9 Euro. Doch vor allem im Monatsvergleich wird deutlich, wie stark die Heizölpreise im Bundesdurchschnitt nachgegeben haben.

     

    So kosteten 100 Liter vor vier Wochen noch über 32 Euro mehr als heute. Entsprechend ist hier bei den Heizölpreisen ein Preisnachlass von 22,4 Prozent zu verzeichnen, der sich auch an der kurzfristigen Preiskurve sehr klar darstellt. Hier wird deutlich, dass die Heizölnotierungen etwa seit Anfang Oktober in einen Abwärtstrend eingetreten sind, der sich auch heute fortsetzt.

     

    Der Mehrjahresvergleich zeigt zwar, dass die Heizölpreise im Durchschnitt immer noch deutlich über den Preiskurven der vergangenen Jahre verlaufen, doch auch hier wird deutlich, dass die Seitwärtsbewegung der letzten Monate endgültig beendet ist. Heizöl ist damit heute so günstig wie seit fast neun Monaten nicht mehr – Tendenz fallen. Wer davon profitieren und die Tankfüllung noch hinauszögern will, sollte allerdings die teilweise immer noch langen Lieferzeiten beachten.

     

     

    Die genannten Heizölpreise beziehen sich stets auf den deutschlandweiten Durchschnittspreis bei einer Bestellung von 3.000 Liter Heizöl Standard schwefelarm inklusive 19% MwSt. Außerdem fallen durch Transportkosten die Preise regional unterschiedlich aus, was aktuell durch die schwierige Versorgungslage in manchen Regionen noch verschärft wird. Die Preisspanne zwischen den Regionen kann daher momentan bei bis zu ca. 3,70 Euro pro 100 Liter liegen. Stand der Preise 28.11.2022.

    Dies ist eine Nachricht aus dem RSS-Feed von Future Services


  • 25.11.2022

    BGV – Info Gesundheit e.V. Schimmelbildung verhindern – Beim Energiesparen keine zu drastischen Schritte

    Bonn (ots) –Die Energiepreise explodieren, da heißt es sparen, wo man kann. Neben aufwändigen Maßnahmen wie dem Austausch der Heizung gibt es eine einfache Möglichkeit, die ohne jede Investition auskommt – das Herabsetzen der Raumtemperatur. Aber Vorsicht: Wer seine Heizung zu sehr drosselt, riskiert eine erhöhte Gefahr zur Schimmelbildung, warnt der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz (BGV).

     

    Unterschätzte Gefahr

    Dass Schimmelpilze zu gesundheitlichen Problemen insbesondere der Atemwege führen können, bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Der Großteil der Bevölkerung unterschätzt jedoch die gesundheitlichen Risiken. Tatsache ist, dass bei sehr empfindlichen Personen schon eine geringe Konzentration von Sporen in der Atemluft ausreicht, um eine allergische Reaktion zu provozieren, aus der sich ein allergisches Asthma mit bedrohlicher Atemnot entwickeln kann.

     

    Ursachen für Schimmel – „Heizung aus“ keine Alternative

    In jeder Wohnung wird Feuchtigkeit produziert, die an die Raumluft abgegeben wird. Wenn die Luft warm ist, kann sie am meisten Feuchtigkeit aufnehmen. Ist die Luft hingegen kalt und verbraucht, schlägt sich die überschüssige Feuchtigkeit, die durch die Luft nicht mehr gebunden werden kann, an den kältesten Stellen im Raum nieder. Dort kann dann Schimmel entstehen. Deshalb sollte man „klug heizen“. In Räumen, in denen man sich aufhält wie Wohnzimmer oder Arbeitszimmer ist eine Raumtemperatur von mindestens 18 Grad ideal. In nicht oder wenig genutzten Räumen kann man die Temperatur gegebenenfalls auch auf 16 Grad drosseln, weil dort auch weniger Luftfeuchtigkeit anfällt.

     

    Lüften, Lüften, Lüften

    Mithilfe eines Hygrometers kann man die Luftfeuchtigkeit messen. Die Luftfeuchtigkeit sollte idealerweise zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Um dies zu erreichen ist das „A und O“ richtiges Lüften. Man sollte regelmäßig lüften und dabei möglichst für Durchzug sorgen. Es empfiehlt sich, 3-mal täglich stoßzulüften, heißt, für 10 Minuten die Fenster weit zu öffnen, wobei im Winter bei großen Temperaturunterschieden auch schon fünf Minuten ausreichend sein können. Alternativ schafft eine Lüftungsanlage Abhilfe, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums regelmäßig die Raumluft austauscht. Ganz wichtig für Allergiker ist dabei der Einsatz spezieller Filter, sogenannter Mikro- oder Feinstpollenfilter. Nur so gelangt Zuluft absolut keim- und pollenfrei in die Räume.

     

    Kostenloser Ratgeber für ein gesundes Raumklima

    Die BGV-Broschüre „Gesundes Bauen – Moderne Haustechnik“ informiert umfassend, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um in den eigenen vier Wänden ein möglichst gesundes Raumklima zu schaffen. Dazu werden auch Lüftungsanlagen, Flächenheizsysteme und Zentralsauganlagen vorgestellt, die dazu beitragen, die Allergenbelastung gering zu halten. Bestelladresse: BGV, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn. www.bgv-gesundes-bauen.de

     

    Pressekontakt:

    BGV e.V.
    Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    c/o MedCom International GmbH
    René-Schickele-Straße 10
    53123 Bonn
    Fon: 0049 (0)228-30 82 1-0
    behrbohm@bgv-info-gesundheit.de

    Quelle: https://www.presseportal.de/

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