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Wir suchen Kollegen

Wir suchen Tankwagenfahrer/in (m/w/d) und Tankschutzmonteur/in (m/w/d)

Wir erweitern unseren Betrieb und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im Raum Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen in Festeinstellung ein. Führerschein Kl. CE ist erforderlich sowie eine gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenwert. Berufserfahrung wäre von Vorteil. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz, leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu.

 

Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  •  Tankreinigungen
  •  Tankdemontagen
  •  Reparaturen an Tankanlagen
  •  Aufbau von Neuanlagen

Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden.
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet.

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • gepflegtes Äußeres
  • Führerschein gewünscht
  • handwerkliche Kenntnisse

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Mineralölinformationsdienst

  • 26.07.2021

    Preisstatistik: Preisspitzen von Anfang Juli unerreicht

    Anfang der letzten Woche rutschten die Preise an den Ölbörsen deutlich ab und zogen auch die Heizölpreise im Bundesgebiet deutlich nach unten. Auch wenn inzwischen ein Großteil dieses Nachlasses wieder ausgeglichen wurde, bleiben die Preisspitzen aus der ersten Monatshälfte bisher unerreicht.

     

    So war der Heizölpreis am vergangenen Montag auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni gesunken, stieg allerdings bis Freitag wieder über das Ausgangsniveau. Heute kosten 100 Liter Heizöl im bundesweiten Durchschnitt etwa 0,54 Euro weniger als noch am Freitag. Insgesamt ist der Durchschnittspreis seit letztem Montag allerdings um fast ein Prozent gestiegen und so müssen Verbraucher für 100 Liter durchschnittlich mit einem Preisaufschlag von über 60 Cent im Vergleich zu Montag vor einer Woche rechnen.

     

     

    Somit bleiben die Heizölpreise auch in der zweiten Julihälfte auf hohem Niveau, wie vor allem die Preisentwicklung im Vergleich zu den beiden Vorjahren zeigt. Hier wird deutlich, dass die Durchschnittspreise seit Juni nicht nur höher sind als im Corona-Jahr 2020 sondern auch teurer als 2019. Allerdings scheint die vorläufige Preisspitze in der ersten Juli-Hälfte erreicht worden zu sein. So war Heizöl mit durchschnittlich 72,86 Euro am 8. Juli bisher am teuersten. Seitdem scheint der grundsätzliche Trend eher etwas nach unten zu tendieren.

     

     

    Die genannten Heizölpreise beziehen sich stets auf den deutschlandweiten Durchschnittspreis bei einer Bestellung von 3.000 Liter Heizöl Standard schwefelarm inklusive 19% MwSt. bzw. vom Zeitraum 1.Juli  bis 31.Dezember 2020 16% MwSt. Außerdem fallen durch Transportkosten die Preise regional unterschiedlich aus. Die Preisspanne zwischen den Regionen kann daher momentan bei bis zu ca. 1,60 Euro pro 100 Liter liegen. Stand der Preise 26.07.2021

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  • 23.07.2021

    Nachfrage lässt Preise steigen

    Die sich erholende Nachfrage nach fossilen Brennstoffen hat in den letzten Monaten den Ölpreisen zu einem deutlichen Preisanstieg verholfen. Laut Hochrechnungen wird der Trend auch in der zweiten Jahreshälfte nur eine Richtung kennen. So wird eine globale Unterversorgung von Rohöl von rund vier Millionen Barrel (á 159 Liter) am Tag erwartet, alleine im August. Doch aktuelle Infektionszahlen in Großbritannien und den USA dürften dem Höhenflug einen Deckel aufsetzen.

     

    Unterversorgung und Unsicherheit

    Die Unterversorgung des Weltmarkts mit Rohöl hinterlässt deutliche Spuren. Das haben auch Verbraucher am eigenen Geldbeutel gemerkt. An den Tanksäulen sind die Benzinpreise um ca. 20 Cent pro Liter gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresdurchschnitt. Davon sind sieben Cent auf die neue CO₂-Abgabe zurück zu führen. Den Rest hat man der höheren Nachfrage nach Treibstoffen zu verdanken.

     

    Allerdings hat uns der 19. Juli doch noch einen wichtigen Einblick geliefert. So hat der Markt sehr empfindlich auf Meldungen reagiert, dass die Delta-Variante des Coronavirus Sars-Cov-2 sich buchstäblich wie ein Lauffeuer verbreitet. Alleine in Großbritannien sind die Infektionszahlen (7-Tages-Durchschnitt) seit Mai um über 2.300% angestiegen. Auch die USA vermerken einen Anstieg der Infektionszahlen von über 280%.

     

    Der Nachfolgende Preisrutsch hat Marktteilnehmer hellhörig werden lassen. Genug für eine Umkehr des Aufwärtstrends der Ölpreise war dies jedoch nicht. Zwar schätzen Analysten, dass die Ausbreitung von COVID-19 der Nachfrageerholung zwar einen Dämpfer versetzt, sie jedoch nicht umkehrt. Solange Corona aber wie das Sprichwörtliche Damoklesschwert über dem Markt hängt, dürfte allerdings bald der Preisdeckel erreicht sein.

     

    Ausblick

    Heizölpreise werden heute teurer erwartet als noch am Donnerstagmorgen. Man rechnet mit ca. +0,65 bis +0,85 Euro pro 100 Liter Heizöl.

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