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Wir suchen Kollegen

Wir suchen Tankwagenfahrer/in (m/w/d) und Tankschutzmonteur/in (m/w/d)

Wir erweitern unseren Betrieb und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im Raum Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen in Festeinstellung ein. Führerschein Kl. CE ist erforderlich sowie eine gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenwert. Berufserfahrung wäre von Vorteil. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz, leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu.

 

Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz auch in Teilzeit möglich

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  •  Tankreinigungen
  •  Tankdemontagen
  •  Reparaturen an Tankanlagen
  •  Aufbau von Neuanlagen

Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden.
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet.

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • gepflegtes Äußeres
  • Führerschein gewünscht
  • handwerkliche Kenntnisse

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Mineralölinformationsdienst

  • 26.11.2021

    Neue Energie für effiziente Heiztechnik – Familie aus Itzgrund nutzt alternativen Brennstoff

    Im oberfränkischen Landkreis Coburg liegt die Gemeinde Itzgrund inmitten einer abwechslungsreichen Landschaft. Hier bewohnt das Ehepaar Krüg ein Haus aus den späten 1960er Jahren. Ursprünglich lebten hier vier Generationen unter einem Dach, inzwischen genießt das Paar den Platz allein. Angesichts steigender Heizkosten zögerten Krügs nicht lang, als sie durch ihren Mineralölhändler auf die Pilotinitiative future:fuels@work aufmerksam wurden: Nach der Modernisierung der Heizung setzen sie jetzt auch auf Heizöl, das mit einem treibhausgasreduzierten flüssigen Energieträger aus biobasierten Reststoffen kombiniert wird. Somit verbrauchen Krügs nun weniger Brennstoff, der zudem geringere Treibhausgasemissionen freisetzt.

     

    An der branchenübergreifenden Pilotinitiative future:fuels@work beteiligen sich führende Hersteller von Heizgeräten, Tanksystemen und Komponenten ebenso wie Fachleute aus den Bereichen Tankservice und Heizölhandel. Mit future:fuels@work können sich Hauseigentümer wie die Familie Krüg, aber auch Experten aus dem Heizungs- und Schornsteinfegerhandwerk, von der Praxistauglichkeit alternativer Brennstoffe praxisnah überzeugen.

     

    Neue Heizung, halbes Volumen: Die beiden alten 2.000-Liter-Stahltanks konnten im Zuge der Modernisierung gegen zwei 1.000-Liter-Tanks getauscht werden.
    Quelle: IWO

    Neues Brennwertgerät und eine moderne Tankanlage

    Im Falle des Hauses in Itzgrund wurde im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen zunächst der alte Ölbrenner aus den 1990er Jahren gegen ein modernes Brennwertgerät ausgetauscht. Durch diese neue, effizientere Ölheizung verringert sich der Energiebedarf bereits spürbar. Das spart nicht nur bares Geld und senkt Emissionen: Ermöglicht wurde dadurch auch eine Verkleinerung des Energielagers. Nach der Demontage der beiden alten 2.000-Liter-Stahltanks kommen nun doppelwandige Kunststofftanks zum Einsatz. Dank der effizienten Brennwerttechnik ist der Verbrauch so gering, dass hier nun zwei platzsparende 1.000-Liter-Tanks ausreichen.

     

    Erneuerbarer Brennstoff im Einsatz

    Die Future Fuels im Tank reduzieren den Treibhausgasausstoß zusätzlich um weitere 25 Prozent. Denn im Rahmen von future:fuels@work wird ein treibhausgasreduziertes Heizöl eingesetzt, das dem klassischen Heizöl beigemischt ist. Der Brennstoff wird aus biobasierten Reststoffen wie Altfetten oder Pflanzen- und Holzabfällen gewonnen. Im Zusammenspiel mit Effizienzsteigerungen, wie eben einer Heizungsmodernisierung oder Dämmmaßnahmen, sowie der direkten Einbindung erneuerbarer Energien, könnten dank solcher Fuels Gebäude mit Ölheizung zur Klimazielerreichung beitragen.

     

    Teilnahme jetzt noch möglich!

    Hauseigentümer, die – wie Familie Krüg – ihre Heizung auf effiziente Öl-Brennwerttechnik umrüsten, können sich jetzt noch für eine Teilnahme bei future:fuels@work bewerben. Ein entsprechendes Formular gibt es beim Heizungsbauer oder Mineralölhändler sowie über eine Infohotline unter Tel. 06190 9263435. Mehr Informationen auf www.zukunftsheizen.de/ffw.

     

    IWO, 2021

    Pressekontakt:

    Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)

    Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg

    Tel +49 40 23 51 13-884

    Fax +49 40 23 51 13-29

    presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

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  • 25.11.2021

    Benzinpreis fällt um gut zwei Cent – Differenz zwischen beiden Sorten nur noch 12 Cent – Preisniveau nach wie vor zu hoch

    München (ots) – Vor allem für die Fahrer von Benziner-Pkw ist Tanken etwas günstiger geworden. Dies hat der ADAC in seinem wöchentlichen Vergleich der Kraftstoffpreise ermittelt. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,671 Euro und damit 2,1 Cent weniger als vor Wochenfrist. Der Preis für Dieselkraftstoff ist im selben Zeitraum um 0,6 Cent gesunken und liegt aktuell bei 1,551 Euro.

     

    Trotz des aktuellen Preisrückgangs an den Zapfsäulen sieht der ADAC nach wie vor Spielraum für einen weiteren Preisrückgang. Hintergrund der Preisentwicklung ist die leichte Entspannung am Ölmarkt, allerdings gedämpft durch die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar. Für weitere Unruhe auf dem Ölmarkt sorgt das geplante Anzapfen der strategischen Ölreserve durch die USA und weitere Länder.

     

    Die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffsorten ist mit der jüngsten Entwicklung wieder etwas geringer geworden. Diesel ist nur noch 12 Cent günstiger als Super E10. Der steuerliche Unterschied zwischen beiden Sorten liegt jedoch bei über 20 Cent je Liter.

     

    Kraftstoffpreise im Wochenvergleich
    Bildquelle: ADAC e.V.

     

    Autofahrer sollten – insbesondere aufgrund des zu hohen Preisniveaus – darauf achten, möglichst preiswerte Tankstellen anzusteuern. Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets mehrere Euro sparen. Auch zwischen den einzelnen Anbietern gibt es immer wieder erhebliche Preisunterschiede, die die Verbraucher nutzen sollten.

     

    Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App eine detaillierte Routenplanung. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

     

    Pressekontakt:

    ADAC Kommunikation
    T +49 89 76 76 54 95
    aktuell@adac.de

    Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

    Quelle: https://www.presseportal.de

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