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Wir benötigen für unseren Betrieb Unterstützung und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im nationalen Nah- und Fernverkehr in Festeinstellung ein (450,- EUR Basis wäre auch möglich). Der Führerschein Kl. CE ist erforderlich. Berufserfahrung und gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenswert, sollte keine Erfahrung vorhanden sein, ist eine intensive Einarbeitung selbstverständlich. Ein Polnisch und Englisch sprechender Ansprechpartner ist vorhanden. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz und leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu. Wir freuen uns auf Sie.
Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz auch in Teilzeit möglich Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet. Anforderungen:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
07.08.2026
Die Hoffnungen auf eine Einigung zwischen dem Iran und dem Oman über die Regelung der Schifffahrt in der Straße von Hormus und damit letztlich auch auf eine Deeskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hatte die Ölpreise zur Wochenmitte noch sinken lassen. Allerdings scheint es nun doch einige Stolpersteine zu geben, die der freien Schifffahrt in der für den internationalen Energiehandel wichtigen Meerenge noch im Wege stehen.
Iran will Entschädigungszahlungen von Schiffen „feindlicher“ Länder Demnach will der Iran Schiffen aus den USA und Israel die Fahrt durch die Straße von Hormus offenbar komplett verbieten und von als „feindlich“ eingestuften Staaten Entschädigungszahlungen von bis zu 20 % des Frachtwerts für die Durchfahrt verlangen. So hieß es zumindest in Berichten iranischer Staatsmedien unter Berufung auf den Vertrag zwischen Iran und Oman.
Unklar ist allerdings, wie genau der Iran das geforderte Verbot für amerikanische und israelische Schiffe auslegen würde. Die Anzahl an Handelsschiffen, die weltweit unter US-amerikanischer oder israelischer Flagge fahren, hält sich in Grenzen und seit Beginn des Krieges haben von diesen Schiffen nur die wenigsten den Persischen Golf angelaufen oder verlassen. Vorstellbar wäre, dass der Iran auch Reedereien mit US-amerikanischen oder israelischen Eigentümern beziehungsweise Investoren als mit diesen Ländern verbunden einstuft.
Washington dürfte Gebühren nicht zustimmenUS-Präsident Donald Trump hatte erst diese Woche noch einmal verlauten lassen, dass er es nicht zulassen werde, dass der Iran Gebühren oder Abgaben für die Durchfahrt der Meerenge verlange. Auch Thomas Warrick, Senior Fellow beim Atlantic Council geht davon aus, dass die Bedingungen Irans in Washington nicht auf Zustimmung stoßen dürften: „Anstatt Zugeständnisse zu machen, erhöhen beide Seiten ihre Forderungen.“
So bestehen die USA weiterhin auf einer freien Durchfahrt durch die Straße von Hormus und fordern im Grunde genommen eine Rückkehr zum Zustand vor dem Krieg. Vorübergehende Routen durch die Meerenge würden weder Genehmigungen noch Zulassungen, Mautgebühren oder Abgaben unterliegen, erklärte ein US-Beamter am Donnerstag als Reaktion auf die Berichte über die jüngsten Vorschläge Teherans.
Dass Washington den Teheran doch gewähren lässt, ist auch insofern eher unwahrscheinlich, als Präsident Trump bereits zahlreiche Male erklärt hatte, die USA hätten den Iran bereits besiegt. Zugeständnisse wie die Einwilligung in Gebühren für die Passage der Straße von Hormus könnten die Republikaner bei den Zwischenwahlen („Midterms“) in den USA, die im November stattfinden, schließlich Wählerstimmen kosten.
Inlandspreise legen wieder zuDas Warten auf klare Verhältnisse im Hinblick auf Regelung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus ließ die Ölpreise an den Rohstoffbörsen in Europa und den USA im gestrigen Tagesverlauf wieder steigen. Hatte der Nordsee-Rohölkontrakt Brent gestern Morgen noch unter 80 Dollar pro Barrel notiert, so näherte er sich heute Morgen schon wieder der 85 Dollar-Marke an. Auch bei den Inlandspreisen machen sich die höheren Preise der Terminkontrakte bemerkbar, zumal gestern auch der Dollar gegenüber dem Euro wieder zulegen konnte. So müssen Verbraucherinnen und Verbraucher im Bundesgebiet heute bei Heizöl im Vergleich zu gestern Morgen mit Aufschlägen von etwa +3,20 bis +4,20 Euro pro 100 Liter rechnen.
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06.08.2026
München (ots) – Die Kraftstoffpreise entwickeln sich erneut in gegensätzliche Richtungen. Während der Preis für Super E10 im Vergleich zur Vorwoche etwas gesunken ist, stieg der Dieselpreis weiter an. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. So kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 2,128 Euro und damit 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Für einen Liter Diesel müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Schnitt 2,204 Euro bezahlen – das sind 1,4 Cent mehr.
Um rund fünf US-Dollar günstiger als in der Vorwoche ist Rohöl der Sorte Brent. Ein Barrel (159 Liter) kostet aktuell etwa 79 US-Dollar. Aus Sicht des ADAC ist der Rückgang des Benzinpreises vor dem Hintergrund des gesunkenen Rohölpreises nachvollziehbar, er fällt jedoch deutlich geringer aus als zu erwarten wäre. Nach Ansicht des Mobilitätsclubs liegt der Preis von Benzin, vor allem bemessen an der Entwicklung des Rohölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses, seit mehreren Wochen auf einem zu hohen Niveau, so dass das Potenzial für Preissenkungen deutlich größer ist als mit dem aktuellen Rückgang geschehen.
Kraftstoffpreise im WochenvergleichBildquelle ADAC e.V.
Der Dieselpreis marschiert in die andere Richtung und ist zum sechsten Mal im Rahmen der wöchentlichen Auswertung höher als in der Woche zuvor. Die Entwicklung zeigt, dass ein sinkender Ölpreis nicht zwangsläufig unmittelbar zu niedrigeren Dieselpreisen führt, da insbesondere beim Selbstzünderkraftstoff noch andere Faktoren wie etwa seine größere Bedeutung über den Verkehrssektor hinaus oder auch die hohe Importabhängigkeit eine Rolle spielen.
Der ADAC empfiehlt den Autofahrerinnen und Autofahrern, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr zu tanken, denn dann sind die Spritpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen danach langsam wieder ab. Unterstützung bei der Suche nach preiswerten Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es unter www.adac.de/tanken.
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05.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
31.07.2026
30.07.2026
28.07.2026
27.07.2026
24.07.2026
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