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Wir suchen Kollegen

Wir suchen Tankwagenfahrer/in (m/w/d) und Tankschutzmonteur/in (m/w/d)

Wir erweitern unseren Betrieb und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im Raum Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen in Festeinstellung ein. Führerschein Kl. CE ist erforderlich sowie eine gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenwert. Berufserfahrung wäre von Vorteil. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz, leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu.

 

Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz auch in Teilzeit möglich

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  •  Tankreinigungen
  •  Tankdemontagen
  •  Reparaturen an Tankanlagen
  •  Aufbau von Neuanlagen

Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden.
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet.

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • gepflegtes Äußeres
  • Führerschein gewünscht
  • handwerkliche Kenntnisse

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Mineralölinformationsdienst

  • 17.09.2021

    Preisstatistik: Heizöl so teuer wie seit drei Jahren nicht mehr

    Die durchschnittlichen Heizölpreise haben in dieser Woche ein neues Mehrjahreshoch erreicht. Zuletzt hatten die bundesweiten Durchschnittspreise 2018 höher gelegen, als durch andauerndes Niedrigwasser im Rhein die Versorgung im Bundesgebiet gestört war. Aktuell sind es die hohen Rohölpreise, die auch die Inlandspreise für Heizöl und andere Ölprodukte in die Höhe treiben.

     

    So kosten 100 Liter Heizöl heute im Durchschnitt fast 75 Euro, ein Preisanstieg zur Vorwoche von über 2,50 Euro. Das ist eine Preissteigerung von 3,5 Prozent. Im Vergleich zu Freitag vor einem Monat beträgt die Preissteigerung sogar fast 8 Prozent oder 5,46 Euro. Die bisherigen Jahreshochs vom 8. bzw. 15. Juli wurden damit inzwischen geknackt.

     

    Der Jahresvergleich zeigt, dass die Durchschnittspreise aktuell nicht nur ein neues Hoch für 2021 erreicht haben, sondern auch über dem Preisniveau des Vorkrisenjahres 2019 liegen. Nur 2018, als die Preise durch bundesweite Versorgungsprobleme aufgrund anhaltenden Niedrigwassers im Rhein nach oben schnellten, mussten Verbraucher mehr für Heizöl bezahlen als aktuell.

     

     

    Grund für den schnellen Preisanstieg ist die Preisrally an den Ölbörsen. Die Rohölpreisen, die in den letzten Monaten sowieso schon auf hohen Niveaus handelten, werden aktuell durch die massiven Ausfälle der Rohölproduktion in den USA auf immer neue Höchststände katapultiert. Hier hatte der Hurrikan Ida vor fast drei Wochen langwierige Schäden an den Bohranlagen im Golf von Mexiko verursacht, so dass seitdem mindestens 23 Millionen Barrel an Rohölförderung verloren gegangen sind (3,7 Milliarden Liter).

     

     

    Die genannten Heizölpreise beziehen sich stets auf den deutschlandweiten Durchschnittspreis bei einer Bestellung von 3.000 Liter Heizöl Standard schwefelarm inklusive 19% MwSt. bzw. vom Zeitraum 1.Juli  bis 31.Dezember 2020 16% MwSt. Außerdem fallen durch Transportkosten die Preise regional unterschiedlich aus. Die Preisspanne zwischen den Regionen kann daher momentan bei bis zu ca. 1,60 Euro pro 100 Liter liegen. Stand der Preise 17.09.2021

    Dies ist eine Nachricht aus dem RSS-Feed von Future Services


  • 16.09.2021

    Spritpreise klettern weiter – Ölpreis steigt auf 74 US-Dollar

    München (ots) – Die Spritpreise sind im Vergleich zu Vorwoche erneut gestiegen. Das ermittelt der ADAC in seiner aktuellen Auswertung der Kraftstoffpreise. Demnach stieg der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 um 0,3 Cent auf 1,566 Euro. Diesel kratzt an der Marke von 1,40 Euro: Binnen Wochenfrist ist ein Anstieg von 0,4 Cent zu verzeichnen. Ein Liter kostet hier 1,398 Euro.

     

    Auch der Rohölpreis hat sich verteuert. Während in der vergangenen Woche ein Barrel der Sorte Brent rund 72 US-Dollar kostete, sind es derzeit etwa 74 US-Dollar.

    Kraftstoffpreise im Wochenvergleich.
    Bildquelle: ADAC e.V.

     

    Untersuchungen des ADAC zeigen, dass Benzin und Diesel in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten sind. Wer diese Faustregel berücksichtigt und die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann beim Tanken stets einige Euro sparen.

     

    Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“ – jetzt im neuen Design. Neben den aktuellen Kraftstoffpreisen bietet die App nun auch eine Punkt-zu-Punkt Navigation und eine detaillierte Routenplanung. Daneben erleichtern aktuelle Informationen zum Verkehrsfluss Autofahrern die Fahrt zur günstigsten Tankstelle. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

     

    Pressekontakt:

    ADAC Kommunikation
    T +49 89 76 76 54 95
    aktuell@adac.de

    Quelle: https://www.presseportal.de/pm/

    Dies ist eine Nachricht aus dem RSS-Feed von Future Services


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