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Wir suchen Kollegen

Wir suchen Tankwagenfahrer/in (m/w/d) und Tankschutzmonteur/in (m/w/d)

Wir benötigen für unseren Betrieb Unterstützung und stellen qualifizierte und freundliche Tankwagenfahrer/in (m/w/d) für den Verteilerverkehr, sowie 40 t Sattel- und Gliederzüge im nationalen Nah- und Fernverkehr in Festeinstellung ein (450,- EUR Basis wäre auch möglich). Der Führerschein Kl. CE ist erforderlich. Berufserfahrung und gültige ADR-Bescheinigung ist wünschenswert, sollte keine Erfahrung vorhanden sein, ist eine intensive Einarbeitung selbstverständlich. Ein Polnisch und Englisch sprechender Ansprechpartner ist vorhanden. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz und leistungsgerechte Bezahlung in einem mittelständischen Unternehmen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Email zu. Wir freuen uns auf Sie.

 

Zu sofort suchen wir einen Monteur/in (m/w/d) für die Abteilung Tankschutz auch in Teilzeit möglich

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  •  Tankreinigungen
  •  Tankdemontagen
  •  Reparaturen an Tankanlagen
  •  Aufbau von Neuanlagen

Ihre Arbeitseinsätze werden in Schleswig-Holstein und Hamburg in 2-3 Mann-Teams stattfinden.
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie werden geschult und eingearbeitet.

Anforderungen:

  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • gepflegtes Äußeres
  • Führerschein gewünscht
  • handwerkliche Kenntnisse

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Mineralölinformationsdienst

  • 16.04.2026

    Iran droht mit Blockade im Roten Meer – Inlandspreise steigen wieder

    Der Iran-Krieg bleibt weiterhin das Kernthema am Energiemarkt. Immer noch müssen sich die Marktteilnehmer fragen, wann die Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr wieder frei sein wird und ob Washington und Teheran den Krieg auf diplomatischem Wege beenden können.

     

    Straße von Hormus bleibt gesperrt
    Seit Beginn des Krieges am Persischen Golf sind die Exporte aus der Region wegen der Sperrung der wichtigen Meerenge quasi zum Erliegen gekommen. Zunächst hatte nur der Iran die meisten Schiffe an der Durchfahrt gehindert und gleichzeitig seine eigenen Ölexporte fortgesetzt. Doch seit Montag blockieren nun auch die USA die Passage, mit dem Ziel, die iranischen Ausfuhren zu stoppen.

     

    Zwar hält die fragile Waffenruhe, auf die sich beide Seiten letzte Woche geeinigt hatten, doch die Drohspirale hat sich dennoch wieder in Gang gesetzt. So hieß es gestern vom Kommandeur der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Ali Abdollahi, man werde nicht nur die Im- und Exporte im Persischen Golf und dem Omanischen Meer zu verhindern suchen, sondern auch im Roten Meer, sollten die USA mit ihrer Seeblockade fortfahren.

     

    Iran droht mit Intervention im Roten Meer
    Gerade Saudi-Arabien hatte in den vergangenen Wochen seine Ölexporte über den Exporthafen Yanbu am Roten Meer deutlich aufgestockt – als Alternativroute zur Straße von Hormus. Das Königreich war damit so ziemlich das einzige Land in der Region, dass seine Ausfuhrmengen auf relativ hohem Niveau halten konnte. Sollte der Iran nun auch im Roten Meer intervenieren, hat auch der größte OPEC-Produzent keine Alternative mehr, um sein Öl loszuwerden.

     

    Hoffnung auf Verhandlungslösung wird kleiner
    Die neuen Drohungen liefern nicht gerade die besten Voraussetzungen für die möglichen neuen Verhandlungen, die angeblich noch diese Woche fortgesetzt werden sollen. Am gestrigen Mittwoch soll eine Delegation um den Chef der pakistanischen Streitkräfte in Teheran eingetroffen sein, die der iranischen Regierung unter anderem die US-Vorschläge für ein Abkommen überbrachte.

     

    Während die USA von der Forderung nach einer Aufgabe der Uran-Anreicherung nicht ablassen dürften, gab US-Präsident Trump am gestrigen Mittwoch an, er wolle Israel davon überzeugen, auch den Libanon in die Waffenruhe mit einzubeziehen – eine Bedingung, die Iran wichtig ist. Israels Premierminister Netanjahu hatte zuletzt noch mitgeteilt, die israelischen Angriffe auf Stellungen der Hisbollah im Libanon würden fortgesetzt werden.

     

    Inlandspreise
    An der Preisentwicklung der letzten Tage zeigt sich, dass die Hoffnungen auf eine friedliche Lösung und eine schnelle Öffnung der Straße von Hormus allmählich schwinden, denn die börsengehandelten Rohölpreise haben zuletzt wieder zugelegt. Dies zeigt sich auch bei den Inlandspreisen, wo sich Verbraucherinnen und Verbraucher auch heute wieder auf deutliche Preisaufschläge von ca. +1,10 bis +2,10 Euro/100l zu Mittwochvormittag einstellen müssen.

    Dies ist eine Nachricht aus dem RSS-Feed von Future Services


  • 15.04.2026

    Optimismus drückt Ölpreise – Versorgung in Europa laut EU-Kommission ausreichend – Heizöl günstiger erwartet

    Auch wenn die Spannungen zwischen Iran und USA weiterhin bestehen bleiben, zeigen beide Seiten allgemeine Versuche sich aneinander anzunähern. Während Teheran auf vorsichtige Annäherungen setzt, erhöht Washington den Druck und lässt Sanktionsausnahmen für iranisches Öl auslaufen. Experten und Marktteilnehmer hoffen, dass sich die Parteien stärker aneinander annähern, was die Preise an den Ölbörsen in direkter Folge etwas sinken lässt. Dennoch bleiben alle Seiten angespannt und auch in Europa häufen sich die Sorgen vor Ölprodukt-Engpässen.

    Iran-USA-Spannungen: Zwischen Annäherungen und US-Strenge
    Der Konflikt im Nahen Osten setzt sich weiter fort und die Exporte durch die zentrale See-Handelsroute in Nahost, die „Straße von Hormus“, sind seit Wochenbeginn noch weiter eingebrochen als schon in den letzten Wochen. Es scheint jedoch, als wollen sowohl die USA als auch der Iran sich an neuen Friedensgesprächen und Abkommen versuchen. Um diese besser abzusichern, melden Insider, dass der Iran einen vorläufigen Exportstopp durch die Straße von Hormus in Betracht zieht, um dadurch mögliche Spannungen mit den USA zu reduzieren.

    Seitens der USA galten in den letzten 4 Wochen Sanktionsausnahmen für den Kauf von bereits verladenem, iranischen Öl, was den offenen Handel mit solchen Waren deutlich vereinfachte. Diese Ausnahmen sollen nun nicht verlängert werden, ob aus Prinzipientreue oder als Druckmittel gegen den Iran bleibt jedoch offen. Aber auch seitens US-Präsident Trump hofft man auf zeitnahe Verhandlungen mit Teheran, seinen Aussagen zufolge vielleicht schon „im Verlauf der nächsten zwei Tage“.

    Konsequenzen der Nahost-Exporteinschränkungen in Europa sichtbar
    Während die Versorgung mit Öl und Ölprodukten Aussagen der EU-Kommission zufolge flächendeckend noch völlig ausreichend für die aktuelle Situation ist, kämpft die Bevölkerung nicht nur mit enormen Preisen für Öl und dessen Produkte. Lokal bedingt kommt es in den ersten Städten und auch Ländern zu Produktknappheiten, insbesondere bei Kerosin und Diesel machen sich diese Knappheiten bemerkbar. Eine echte Krise sei der Kommission zufolge jedoch noch nicht zu befürchten.

    Der EU-Flughafenverband meldet dennoch dringenden Bedarf an Kerosinzulieferungen, da die aktuellen Liefereinschränkungen aus dem Nahen Osten in wenigen Wochen und spätestens mit der Urlaubssaison im Sommer ernste Probleme verursachen könnten. Italien ist bereits von ersten Flugausfällen und Tanklimitierungen bei Flugzeugen betroffen. Europaweit häufen sich zudem Meldungen von lokal bedingten Dieselknappheiten, was zum Beispiel in Slowenien schon für Rationierungen von erlaubten, täglichen Tankmengen gesorgt hat. In Deutschland ist die Versorgung insgesamt noch stabil.

    Heizölpreis sinkt weiter
    Während die Spannungen zur Versorgung und der allgemeinen Krisensituation im Nahen Osten die Märkte in grundsätzlicher Anspannung halten, sorgen die Näherungsversuche und erwarteten, zeitnahen Gespräche zwischen den USA und dem Iran für Optimismus an den Märkten. In direkter Konsequenz sinken auch die Heizölpreise in Deutschland. So werden in der Bundesrepublik aktuell durchschnittliche Abschläge über -5,05 bis -6,55 Euro pro 100 Liter Heizöl im Vergleich zu Dienstagvormittag erwartet.

    Dies ist eine Nachricht aus dem RSS-Feed von Future Services


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